Geschichte
Die Geschichte des Hotels ist alles andere als langweilig: Anfänglich war das Hotel amiamo ein Erholungsheim und bis zum Sommer 2005 das "Hotel Porschehof - schon im Namen verweist es auf seine Herkunft.
1956 bauten Professor Ferdinand "Ferry" Porsche und seine Schwester Louise Piech für ihre VW-Mitarbeiter und Auszubildenden ein Ferienheim. Standort ist das "Schüttgut" in Zell am See, das Stammhaus der Familien Porsche - Piech.
Hier wurden in der Nachkriegszeit die ersten Porsche zwischengelagert und repariert. Pfiffige Mitarbeiter konnten die wertvollen - und damit gefährdeten - Autos vor den Alliierten sogar verstecken und trugen so zum phänomenalen Aufstieg der Marke "Porsche" nach dem Krieg bei.
Zahlreiche Porsche Mitarbeiter erholten sich im Ferienheim zu günstigen Konditionen, genossen die Luft, den Blick, das gute Essen. 1978 legte F.A. Porsche seine kompetente Designer-Hand an das Gebäude, baute es um und aus und richtete es im gediegenen Landhausstil neu ein.
1994 übernahm Familie Hörl das Haus als Familienhotel. Seitdem genießen mehr als 1.200 Familien jährlich aus Deutschland, Österreich und vielen anderen Ländern wie ehedem die gute Luft, den Blick und das ausgezeichnete Essen. Mehr noch: Sie lassen sich vom abwechslungsreichen Aktivitätenprogramm und dem freundlichem Service-Team begeistern.
Ende 2004 ging das Gebäude samt 10.000m² Gelände von der Familie Porsche in den Besitz der Familie Hörl über. Sie ist nun für die weiteren Geschicke der Anlage verantwortlich.
Als Betreiber haben Dagmar und Georg Hörl noch viel vor, die Änderung des Namens von "Porschehof" in "amiamo" war erst der Anfang.
Das Motto „amiamo- alles, was wir lieben" prägt die nun folgenden baulichen Veränderungen: In einer umfangreichen Baumaßnahme von März bis Juli 2006 ( der Hotelbetrieb pausiert) wird das Hotel zunächst um einen modernen und gradlinigen Anbau erweitert, in dem sechs zeitgemäße Top-Appartements untergebracht sind. Vor dem Anbau werden der neue beheizte Außenpool sowie eine stilvolle Terrasse angelegt. Die Eltern haben nun bei Cappuccino oder Wein ihre kleinen Badenixen immer im Blick. Großzügige Ein- und Ausblicke erlaubt auch die neue „Cool World" im Erdgeschoss des Anbaus, die auf 300 Quadratmeter alles bietet, was Kinder sich von einer Indoor-Spielfläche wünschen.
Für ihre kleinsten Gäste haben sich Dagmar und Georg Hörl - selbst Eltern dreier Mädchen - etwas ganz besonderes einfallen lassen und einen speziellen Wellnessbereich geschaffen: Das „Babynarium®" ist angenehm temperiert, sanft beleuchtet und in mediterranen Farbtönen gehalten. Im Babypool mit 32 bis 36 Grad warmem Wasser und in der extra Kuschelzone fühlen sich Babys und ihre Eltern grenzenlos wohl. Für diese Entwicklung wird das Ehepaar Hörl mehrfach ausgezeichnet. Die Wände gestaltet Architektin Dagmar Hörl liebevoll selbst.
Auch im Haupttrakt legt sie kompetent und kreativ Hand an und gestaltet Rezeption, Gewölbestube und Bar völlig neu: alles wird frisch, modern und stylish. Absolute Ruhe finden Erholungssuchende nun in der schönen neuen Bibliothek oder im Ruheraum „Amicalma", der seinen Namen in einem Gästewettbewerb erwarb. Jedem Auto wird ab sofort in der geschützten Tiefgarage ein sicherer und trockener Übernachtungsplatz geboten.
Einen völlig stresslosen und bequemen Start in den Winterurlaub gewinnen die Gäste des amiamo seit Winter 2006 mit dem neuen Inhouse-Skiverleih.
Da die neuen großzügigen Appartements großen Anklang finden, werden im Sommer 2007 die ersten 17 Zimmer im Mitteltrakt nach ihrem Vorbild renoviert. Fit machen heißt es auch im neuen Fitnessraum, der auf Nachfrage der Gäste mit Cardiogeräten bestückt wird.
Ein Jahr später , im Sommer 2008, werden die bisherigen Bemühungen, aus dem amiamo eines der besten Kinder- und Familienhotels zu machen, öffentlichkeitswirksam belohnt: Die deutsche Tageszeitung Die Welt listet in seiner Onlinepräsenz das amiamo als eines der zehn WELTbesten Familienhotels auf. Große Freude und Stolz bei Dagmar und Georg Hörl sowie den 30 herzlichen MitarbeiterInnen, die sich Tag für Tag für das Gästewohl ins Zeug legen.
Um ihre Servicequalität immer weiter zu verbessern, startet das Team im Frühjahr 2008 einen bewussten Qualitätsprozess und wird für die Güte ihrer Dienstleistung im August 2008 mit dem Zertifikat „Q1" des renommierten Schweizer Tourismusverbandes ausgezeichnet.
Ideenreichtum und pfiffige Neuerungen zeichnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um die Direktorin, Elisabeth Brenner, aus: So wird seit Winter 2008 ein Snowshuttle angeboten. Der Hotelbus bringt die Gäste vom Skilift unterhalb des Hotels direkt bis zum Hoteleingang.
Für den Sommer 2009 haben sich das Hotelteam und das Besitzerehepaar weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Gästezufriedenheit überlegt: Acht Zimmer im Altbau vom Typ „Sonnenschein" werden komplett neu renoviert und damit den heutigen Anforderungen angepasst. Auch im Restaurant werden Möbel ausgetauscht. Um auch dem Küchenpersonal eine zeitgemäße Arbeitsumgebung zu ermöglichen, wird die Küche um einige Quadratmeter erweitert. Hier zaubert Küchenchef Rupert Riess auch in Zukunft schmackhaftes für kleine und große Gäste.
Übrigens: Bei aller Lust auf eine trendige und stylishe Ausgestaltung des Hotels wird niemals außer Acht gelassen, dass alles für Kinderhände sicher und nutzbar sein muss. Denn das amiamo - das sollen alle lieben, die da sind.







